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Gambio Modul Diesel & Insel Zuschlag für Versandkosten
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GT Diesel & Insel Zuschlag für Gambio einfach und transparent erklärt
Das Gambio Modul GT Diesel & Insel Zuschlag erweitert deinen Shop gezielt um zwei wichtige Versandkosten-Funktionen, die im Alltag vieler Händler eine große Rolle spielen: den Dieselzuschlag und den Inselzuschlag. Beide Zuschläge werden nicht auf Produkte, sondern ausschließlich auf die Versandkosten im Checkout angewendet. Genau das macht das Modul besonders praxisnah, denn viele Shops möchten gestiegene Logistikkosten oder besondere Lieferregionen sauber und nachvollziehbar an den Kunden weitergeben, ohne die eigentlichen Produktpreise verändern zu müssen.
Die Bedienung ist bewusst übersichtlich gehalten. Im Adminbereich befindet sich alles auf einer einzigen Seite. Auf der linken Seite wird der Dieselzuschlag verwaltet, auf der rechten Seite der Inselzuschlag. Dadurch kann man beide Bereiche schnell erfassen, direkt vergleichen und ohne Umwege pflegen. Das Design orientiert sich am bekannten Gambio-Adminstil und ist dadurch angenehm verständlich. Gerade für Shopbetreiber, die keine komplizierten Zusatzmodule möchten, ist dieser klare Aufbau ein großer Vorteil.
Die Bedienung ist bewusst übersichtlich gehalten. Im Adminbereich befindet sich alles auf einer einzigen Seite. Auf der linken Seite wird der Dieselzuschlag verwaltet, auf der rechten Seite der Inselzuschlag. Dadurch kann man beide Bereiche schnell erfassen, direkt vergleichen und ohne Umwege pflegen. Das Design orientiert sich am bekannten Gambio-Adminstil und ist dadurch angenehm verständlich. Gerade für Shopbetreiber, die keine komplizierten Zusatzmodule möchten, ist dieser klare Aufbau ein großer Vorteil.
Dieselzuschlag flexibel nach Prozent oder Festbetrag
Der Dieselzuschlag ist dafür gedacht, steigende Transport- und Kraftstoffkosten sauber in den Versandkosten abzubilden. Dabei kann frei gewählt werden, ob der Zuschlag als prozentualer Aufschlag oder als fester Eurobetrag berechnet werden soll. Wer beispielsweise 8 % Zuschlag auf die Versandkosten berechnen möchte, kann dies genauso einstellen wie einen festen Zuschlag von zum Beispiel 2,90 Euro je Bestellung.
Besonders praktisch ist, dass der Dieselzuschlag ein- und ausgeschaltet werden kann. Dadurch bleibt der Händler flexibel und kann auf saisonale oder wirtschaftliche Veränderungen reagieren, ohne am Shopcode arbeiten zu müssen. Zusätzlich lässt sich festlegen, ob die Berechnung auf Brutto-Basis oder Netto-Basis erfolgen soll. Diese Unterscheidung ist für eine saubere kaufmännische Darstellung sehr wichtig, denn je nach Konfiguration soll der Kunde direkt erkennen können, ob der ausgewiesene Zuschlag inklusive MwSt. oder zuzüglich MwSt. dargestellt wird.
Ein weiterer Vorteil ist die Anbindung an die Versandarten. Der Dieselzuschlag kann gezielt nur für bestimmte Versandmodule berücksichtigt werden. Wird keine Auswahl getroffen, greift automatisch die Standardlogik: Alle aktiven Versandarten werden berücksichtigt, außer selfpickup. Damit ist sichergestellt, dass eine Selbstabholung nicht versehentlich mit zusätzlichen Versandzuschlägen belastet wird. Im Checkout erscheint der Dieselzuschlag als eigene Position, also getrennt von den normalen Versandkosten. Das sorgt für Transparenz und reduziert Rückfragen von Kunden, weil der Aufpreis klar erkennbar ist.
Besonders praktisch ist, dass der Dieselzuschlag ein- und ausgeschaltet werden kann. Dadurch bleibt der Händler flexibel und kann auf saisonale oder wirtschaftliche Veränderungen reagieren, ohne am Shopcode arbeiten zu müssen. Zusätzlich lässt sich festlegen, ob die Berechnung auf Brutto-Basis oder Netto-Basis erfolgen soll. Diese Unterscheidung ist für eine saubere kaufmännische Darstellung sehr wichtig, denn je nach Konfiguration soll der Kunde direkt erkennen können, ob der ausgewiesene Zuschlag inklusive MwSt. oder zuzüglich MwSt. dargestellt wird.
Ein weiterer Vorteil ist die Anbindung an die Versandarten. Der Dieselzuschlag kann gezielt nur für bestimmte Versandmodule berücksichtigt werden. Wird keine Auswahl getroffen, greift automatisch die Standardlogik: Alle aktiven Versandarten werden berücksichtigt, außer selfpickup. Damit ist sichergestellt, dass eine Selbstabholung nicht versehentlich mit zusätzlichen Versandzuschlägen belastet wird. Im Checkout erscheint der Dieselzuschlag als eigene Position, also getrennt von den normalen Versandkosten. Das sorgt für Transparenz und reduziert Rückfragen von Kunden, weil der Aufpreis klar erkennbar ist.
Inselzuschlag mit exakter PLZ-Prüfung und sauberer Checkout-Anzeige
Der Inselzuschlag ist ideal für Lieferungen in Gebiete, bei denen Versanddienstleister zusätzliche Kosten berechnen. Anders als viele einfache Lösungen arbeitet dieses Modul nicht nur pauschal mit einem Land, sondern mit einer exakten Postleitzahlprüfung. Dadurch wird der Zuschlag nur dann berechnet, wenn die Lieferadresse wirklich zu den hinterlegten Insel-PLZ gehört. Das verhindert Fehlberechnungen und sorgt für mehr Genauigkeit im Versandprozess.
Die Pflege der Postleitzahlen ist bewusst einfach gehalten. Im Admin kann der Shopbetreiber die relevanten Insel-PLZ als kommagetrennte Einzelwerte in einer Zeile hinterlegen. Bereiche werden dabei nicht verwendet, sondern nur exakte Postleitzahlen. Das macht die Zuordnung klar, kontrollierbar und leicht editierbar. Gleichzeitig bleibt das Feld vollständig anpassbar, sodass sich Änderungen jederzeit ohne technische Eingriffe vornehmen lassen.
Auch der Inselzuschlag besitzt eine AN/AUS-Funktion, einen festen Eurobetrag und eine Auswahl der betroffenen Versandarten. Zusätzlich wird das Lieferland berücksichtigt. Standardmäßig ist Deutschland vorgesehen, doch die Logik bleibt so klar aufgebaut, dass die Prüfung nachvollziehbar bleibt. Sobald Land, Versandart und exakte PLZ zusammenpassen, wird der Inselzuschlag im Warenkorb und im Checkout als eigene zusätzliche Zeile angezeigt.
Besonders wichtig ist dabei die Position in der Summenübersicht. Der Inselzuschlag wird – genau wie der Dieselzuschlag – direkt nach den Versandkosten angezeigt und nicht irgendwo unterhalb der Gesamtsumme. Dadurch sieht der Kunde auf einen Blick, wie sich die Versandkosten zusammensetzen. Gleichzeitig fließen die Zuschläge korrekt in die weitere Summenlogik ein, also vor Steuerhinweis, Nettoanzeige und Gesamtsumme. Das ist nicht nur optisch sauber, sondern auch rechnerisch sinnvoll.
Neben der Anzeige im Warenkorb funktioniert das Modul auch in weiteren wichtigen Bereichen des Shops. Die Zuschläge werden sauber in der Bestellung, in der Bestellhistorie, im Kundenkonto, im Adminbereich und in der Bestellbestätigung per E-Mail berücksichtigt. Damit bleibt die Darstellung an allen Stellen einheitlich und nachvollziehbar. Für internationale Shops ist zudem hilfreich, dass die wichtigsten Bezeichnungen bereits in Deutsch und Englisch gepflegt werden können.
Die Pflege der Postleitzahlen ist bewusst einfach gehalten. Im Admin kann der Shopbetreiber die relevanten Insel-PLZ als kommagetrennte Einzelwerte in einer Zeile hinterlegen. Bereiche werden dabei nicht verwendet, sondern nur exakte Postleitzahlen. Das macht die Zuordnung klar, kontrollierbar und leicht editierbar. Gleichzeitig bleibt das Feld vollständig anpassbar, sodass sich Änderungen jederzeit ohne technische Eingriffe vornehmen lassen.
Auch der Inselzuschlag besitzt eine AN/AUS-Funktion, einen festen Eurobetrag und eine Auswahl der betroffenen Versandarten. Zusätzlich wird das Lieferland berücksichtigt. Standardmäßig ist Deutschland vorgesehen, doch die Logik bleibt so klar aufgebaut, dass die Prüfung nachvollziehbar bleibt. Sobald Land, Versandart und exakte PLZ zusammenpassen, wird der Inselzuschlag im Warenkorb und im Checkout als eigene zusätzliche Zeile angezeigt.
Besonders wichtig ist dabei die Position in der Summenübersicht. Der Inselzuschlag wird – genau wie der Dieselzuschlag – direkt nach den Versandkosten angezeigt und nicht irgendwo unterhalb der Gesamtsumme. Dadurch sieht der Kunde auf einen Blick, wie sich die Versandkosten zusammensetzen. Gleichzeitig fließen die Zuschläge korrekt in die weitere Summenlogik ein, also vor Steuerhinweis, Nettoanzeige und Gesamtsumme. Das ist nicht nur optisch sauber, sondern auch rechnerisch sinnvoll.
Neben der Anzeige im Warenkorb funktioniert das Modul auch in weiteren wichtigen Bereichen des Shops. Die Zuschläge werden sauber in der Bestellung, in der Bestellhistorie, im Kundenkonto, im Adminbereich und in der Bestellbestätigung per E-Mail berücksichtigt. Damit bleibt die Darstellung an allen Stellen einheitlich und nachvollziehbar. Für internationale Shops ist zudem hilfreich, dass die wichtigsten Bezeichnungen bereits in Deutsch und Englisch gepflegt werden können.






